Helmut Konnerth
     Heilpraktiker für Psychotherapie        und Paartherapeut

Sexuelle Störungen

Sexuelle Funktionsstörungen sind sehr häufige Störungen und stellen oftmals eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität für die/den Betroffene/n und  ihre/seine Partnerschaft dar.

Von sexuellen Funktionsstörungen spricht man, wenn sexuelles Verlangen, sexuelle Befriedigung und Orgasmus oder physiologische Reaktionen wie Erektion und Lubrikation anhaltend ausbleiben und zu einem Leidensdruck führen.

Zu den häufigsten Störungen gehören:

  • Appetenz
    - Anhaltende und deutliche Minderung des sexuellen Verlangens

    - Sexuelle Aversion, Ekel, Ängste
  • Erregung
    - Mann: Erektion im Hinblick auf Dauer und Stärke nicht ausreichend für für befriedigenden Geschlechtsverkehr.

    - Frau: Erregung im Hinblick auf Dauer und Stärke nicht ausreichend für für befriedigenden Geschlechtsverkehr.
  • Schmerzen
    Vaginismus (Scheidenkrampf): Einführung des Penis durch krampfartige Verengung des Scheideneingangs nicht oder nur unter Schmerzen möglich
  • Orgasmus
    - Mann: Vorzeitige Ejakulation

    - Frau: Orgasmus nie oder nur selten
  • Pornosucht



 

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